Am Samstag 14. Januar trafen sich die Kameraden der Löschgruppe Rimbeck zur Versammlung im Feuerwehrgerätehaus. Neben den aktiven Kameraden begrüßte Löschgruppenführer Günter Ostermann die Kameraden der Ehrenabteilung.
Die Gäste zusammen mit dem geehrten Feuerwehrangehörigen und dem Löschgruppenfüher Günter Ostermann. (Foto: LG Rimbeck)
Auch der Ortsvorsteher aus Rimbeck Elmar Wiemers und der stellv. Leiter der Feuerwehr Warburg Josef Wakob, sowie der Rimbecker Feuerwehrkamerad und ehemaligen Leiter der Feuerwehr Lichtenau Stefan Otto nahmen an der Versammlung teil.
Günter Ostermann bedankte sich bei allen für die geleistete Arbeit, dankte im Namen der Feuerwehr Elmar Wiemers für den Anbau an der Fahrzeughalle, der in den nächsten Tagen bezugsfertig sein wird. Auch Elmar Wiemers und Josef Wakob bedankten sich für die geleisteten Einsätze und die gute Zusammenarbeit der Löschgruppe Rimbeck mit dem Löschzug Scherfede im Jahr 2011.
Günter Ostermann gab einen Ausblick auf das Jahr 2012, das vor allem im Zeichen „100 Jahre Löschgruppe Rimbeck“ steht. Dieses Jubiläum wollen wir Anfang September in der Diemelhalle mit den Rimbeckerinnen und Rimbeckern sowie Feuerwehren aus der Umgebung feiern.
Das Jahr 2011 verlief für unsere Löschgruppe eher ruhig, so mussten wir erst am 17. Mai zum ersten Einsatz des Jahres ausrücken. Insgesamt rückten wir zu 16, meist kleineren Einsätzen aus. Gefordert war die Feuerwehr größtenteils bei kleineren Bränden, aber auch auf der A 44, die zusammen mit dem Löschzug Scherfede betreut wird. Im Laufe des Jahres rückte die Löschgruppe Rimbeck zu zwei Bränden in Scherfede und Ossendorf mit aus, um die Feuerwehr vor Ort zu unterstützen.
An Ausbildungsveranstaltungen, wie an der Brandsimulationsanlage in Brakel nahmen Frank Mikus, Mario Sarrazin und Christian Lages teil.
Während der Versammlung wurden folgende Kameraden für 35 jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Warburg, Löschgruppe Rimbeck geehrt: Meinolf Hoppe, Paul Hoppe, Hubert Hoppe, Franz Schafmeister, Elmar Otto, Arnulf Hoppe und Ludwig Fuest.
Befördert wurden der Oberfeuerwehrmann Ralf Graziani zum Hauptfeuerwehrmann und der Feuerwehrmann Patrick Hoppe zum Oberfeuerwehrmann.
Die hohe Zahl an Ehrungen, so erfreulich sie ist, stellt uns aber auch vor Probleme. So ist nach dem Gesetz mit Vollendung des 60. Lebensjahres Schluss mit dem aktiven Dienst, die Kameraden wechseln dann automatisch in die Ehrenabteilung und dürfen nicht mehr eingesetzt werden, für den Atemschutzeinsatz liegt die Grenze bei 50 Jahren.
Mit Ewald Inkmann und Markus Heyer sind zwei neue Kameraden dazu gekommen, wir freuen uns über jeden der mitmachen möchte. Gerade Brände oder Einsätze auf der Autobahn sind oft sehr personal intensiv. Mit machen kann jeder zwischen 18. und 60. Jahren, geübt wird alle drei Wochen donnerstags um 19.30. Zum Übungsabend gehört natürlich nicht nur Feuerwehrdienst, nach der Übung zu grillen gehört zum Beispiel im Sommer oft dazu.
Auch für die unter 18. Jährigen gibt es ein Angebot, so können Mädchen und Jungen ab 10 Jahren in der Jugendfeuerwehr mitmachen, auch dort freut man sich immer über neue Gesichter. Geübt wird dort alle zwei Wochen freitags um 18.00 Uhr.
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